Depression
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Erfolgreich durch Abanistrol® Neuro-Komplex

Was hilft bei Depressionen?

Bei dem Umgang mit Depressionen gibt es keine “goldenen Regeln”, die für alle gelten.
Im Allgemeinen ist eine Behandlung immer dem Schweregrad einer Depression angepasst.

Depressionen sind mitunter schwierig zu behandeln, jedoch gibt es Mittel und Wege um den depressiven Schüben Herr zu werden.

Das bisherige Schema einer Behandlung wurde kaum verändert, als Grundlage dienten immer wieder Gesprächstherapien in Verbindung mit den unterschiedlichsten Psychopharmaka.
Fast könnte man sagen, das sich so ein Dogma in der Vorgehensweise etabliert hat, welches keinen Spielraum zu alternativen Behandlungsmethoden mehr zulässt.

In vielfacher Hinsicht ist das Verständnis für das Gehirn und das Nervensystem durch die umfangreichen Psychotherapien in den Hintergrund gerückt.

Das Wissen, um die Bio-chemischen Vorgänge, der Neurotransmitter, der Nervenzellen und deren Blockaden spielt hier eine gewichtige Rolle.

Durch den Einsatz von Psychopharmaka, mit erheblichen Suchtrisiko, wurden zwar die Symptome bei einer „seelischen Erkrankung“ gemindert, aber die eigentlichen Blockaden wurden durch eine Ergänzende Psychotherapie nicht in Einklang gebracht.

Wir hingegen unterstützen auf natürlichem Wege mit Abanistrol® Neuro-Komplex, und der Realisierung der Information (Expression) mit einer kognitiven Verhaltenstherapie und kombinieren somit zwei Therapieansätze, für eine langfristige und nachhaltige Verbesserung der Symptome.

Unser Schwerpunkt ist darauf ausgelegt, dass unsere Expressionsübungen und die Verabreichung von natürlichen sich Gegenseitig unterstützenden Wirk-Komponenten miteinander harmonieren. Komplizierte und belastende Gespräche im Psychologischem Bereich lassen sich dadurch sinnvollerweise auf ein geringes Maß reduzieren.

Lesen Sie nun im Anschluss, über die Entstehung der Zusammenhänge im Bereich von psychischen Erkrankungen, wie einer Depression und den neurobiologischen Abläufen in unserem Gehirn.

Eine neue, erfolgreiche Methode zur Behandlung von Depressionen

Eine Behandlung von Depressionen erfordert die Kombination aus der Verarbeitung von psychologischen Vorgängen und der Anwendung natürlicher Wirkstoffkomponenten, welche die neurologischen und biochemischen Blockaden, die sich im Laufe der Zeit manifestiert haben, schrittweise aufhebt.

Sie fühlen Sie bedrückt und müde. Sie haben morgens Schwierigkeiten und kommen kaum aus dem Bett. Sie haben ein Gefühl, dass Sie jegliche Energie verloren haben. Außerdem haben Sie an Dingen, die Ihnen früher Spaß gemacht haben, keine echte Freude mehr. Diese Stimmungstiefs sind mehr oder weniger schwer einzuordnen. Sollten diese Veränderungen Sie länger begleiten, bzw. länger anhalten, können Sie auf eine Depression hindeuten. Hier in unserer Patienten-Leitlinie erhalten Sie wissenschaftlich gesicherte Informationen darüber, was eine Depression ist und wie sie erkannt und behandelt werden kann. Unsere Leitlinie kann Sie durch Ihre Erkrankungsphase begleiten und ein erster Schritt sein, sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen.

Manifestiert sich erstmals eine Depression und wird zum ständigen Begleiter in Ihrem Leben, beeinträchtigt dies das seelische und körperliche Befinden. Dies wirkt sich dann auf viele Lebensbereiche aus. Betroffen sind meist auch Angehörige oder nahestehende Personen.

Wer kennt nicht die unterschiedlichen Phasen zwischen Trauer, traurig oder Niedergeschlagenheit?

Hochphasen des Glücks gehören genauso zum menschlichen Dasein wie diese Erfahrungen. Die eigentliche Frage, die sich stellt, wann wird daraus die Krankheit Depression. Da die Übergänge in der Regel fließend sind, kann es schwierig sein, eine Depression von einer allgemeinen Trauer zu unterscheiden, wie sie nach dem Verlust eines geliebten Menschen auftreten kann. Trauer begreifen wir als eine normale Reaktion auf einen Schicksalsschlag. Im Unterschied zu einer Depression lässt die Trauer meistens in zwei Monaten wieder nach. Ein wesentliches Merkmal ist, dass bei Trauernden das Selbstwertgefühl erhalten bleibt. Sie erfreuen sich auch weiterhin des Lebens und realisieren ihre Lebenswünsche.

Bestimmte Anzeichen (Symptome) – sollten sie länger andauern – sind ein Hinweis dafür, dass eine depressive Erkrankung vorliegt. Hierzu gehören z.B. Interessenverlust, eine gedrückte Stimmung und Antriebsschwäche. Vielen depressiven Menschen fällt es schwer, alltägliche Aufgaben zu bewältigen oder sich zu konzentrieren. Zusätzlich leiden sie unter ausgeprägtem Selbstzweifel und neigen tendenziell zum Grübeln.

Auch wenn die heutige Wissenschaft postuliert, dass eine Depression in vielen Fällen erfolgreich behandelt werden kann, wird unseres Erachtens die neurochemische Situation unterschätzt. Natürlich können mit Medikamenten und/oder psychotherapeutischen Angeboten die Symtome “zurückgedrängt” werden, aber nicht all zu selten melden sie sich nach kurzer Zeit zurück.

Unser Ziel in diesem Zusammenhang ist es, der neurobiologischen Komponente einen Schwerpunkt einzuräumen. Aus diesem Grund wurde Abanistrol®-Neuro-Komplex entwickelt.

Bei der Behandlung von Depressionen sollten die Stoffwechsel- und Funktionsstörungen im Gehirn durch Botenstoffe verbessert werden. Viele Untersuchungen deuten darauf hin, dass Depressionen durch typische Veränderungen von Botenstoffen im Gehirn gekennzeichnet sind. Dabei scheinen bestimmte Botenstoffe (so genannte Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin, Noradrenalin, Acetylcholin, Gamma-Aminobuttersäure) aus dem Gleichgewicht geraten zu sein.

Gehen wir kurz auf Krankheiten ein, die von einer Depression begleitet werden können. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine Depression oft mit anderen seelischen oder körperlichen Erkrankungen einhergeht. Forschungen haben gezeigt, dass in einem Zeitraum von einem Jahr
60 Prozent der depressiven Menschen unter einer weiteren psychischen Krankheit leiden. Diese Begleiterkrankungen werden auch Komorbiditäten genannt und sind u.a.:

  • Persönlichkeitsstörungen
  • Angst-, Panikattacken
  • Essstörungen (Magersucht, Bulimie und ähnliche)
  • Zwangsstörungen
  • Missbrauch von Alkohol, Medikamenten oder Drogen
  • Unklare physische Beschwerden (somatoforme Störungen)

Körperliche Beschwerden und Depressionen können sich gegenseitig beeinflussen. Eine schwere körperliche Erkrankung kann zu seelischen Problemen und Niedergeschlagenheit führen. Auch körperliche Beeinträchtigungen können die Folge einer Depression sein. Die Folgen einer Depression können auf Dauer zudem zu Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen und zu Einsamkeit führen. Unternehmungen mit der Familie oder Freunden finden kaum noch statt. Für Außenstehende ist es nicht immer einfach zu erkennen, warum Kontakte weniger werden. Hier sollten Sie offen sein, denn konstruktive Gespräche können vielen Missverständnissen vorbeugen. Die durch die Depression veränderte Situation verlangt der Familie und dem Partner eine Menge ab. So ist es nicht ungewöhnlich, dass durch ein erkranktes Familienmitglied Sie selbst durch ein Wechselbad der Gefühle gehen. Ihnen wird in diesem Zusammenhang ein hohes Maß an Geduld und Verständnis abverlangt. Hiervon sind auch Kinder betroffen, welche spüren, wenn mit einem Elternteil „etwas nicht in Ordnung“ ist und leiden ebenso mit.

Dafür ist es umso wichtiger, dass alle Beteiligten möglichst viel Druck aus dem Alltag nehmen und sich über das Krankheitsbild informieren.

Ziel ist es, die Symptome der Depression soweit zurückgehen zu lassen, dass Sie Ihr seelisches Gleichgewicht wiederfinden und sich im beruflichen Alltag, sowie in Ihrem sozialen Umfeld Ihr Leben wieder normalisiert.

Weitere Zielsetzung ist, die Wahrscheinlichkeit eines Rezidivs (wiederauflebend) zu verringern oder dies so gering wie möglich zu halten.


Es braucht einen neuen Weg des Verständnisses, um erfolgreich therapieren zu können.

Wir haben uns bemüht, diese Vorgänge so einfach wie möglich und für jeden verständlich darzustellen, um Ihnen am Ende einen Weg zum Erfolg anbieten zu können. Unsere Therapie bietet Ihnen eine einzigartige Möglichkeit das bestehende Krankheitsbild einer Depression nachhaltig zu verbessern. So werden Sie in der Lage sein, wieder ein glückliches und befreites Leben führen zu können.

Nehmen Sie sich nun die Zeit und lesen Sie, warum sich Behandlungen im Bereich von Depressionen bisher als besonders schwierig dargestellt haben und wo die Fehler bei den bisherigen Therapien gemacht worden sind.

Wir bieten Ihnen eine ganzheitliche und effiziente Lösung an, die bei genauer Einhaltung beste Ergebnisse für Sie bringen kann. Am Ende dieser Einführung erhalten Sie Einblick in die Verfahrensweise unserer Therapie.

Wenn die Beschwerden soweit fast vollständig abgeklungen sind, empfehlen wir eine Erhaltungstherapie. Hierunter versteht man die Fortsetzung der Behandlung über einen längeren Zeitraum. Dies dient dazu, den Zustand zu stabilisieren. In dieser Phase sollten Sie den von uns vorgeschlagenen Therapieplan um ca. 4-9 Monate erweitern. Unsere Übungen sollten bei einer Verschlechterung stets so lange wiederholt werden bis wieder eine Verbesserung eintritt. Sind Sie sich über die Zeitintervalle im Unklaren, kontaktieren Sie uns und vereinbaren einen Gesprächstermin.

Hilfreich dabei wäre die fortgesetzte Einnahme von Abanistrol® Neuro-Komplex auch nach der eigentlichen Therapie. Damit lässt sich die Gefahr eines frühen Rezidivs (Rückfalls) verringern.

LEITSATZ:

Es ist von vorrangiger Bedeutung, dass Sie Ihre Behandlung nicht zu schnell abbrechen, sobald sich die Beschwerden gebessert haben.

An dieser Erhaltungstherapie kann- sollten die Verbesserungen nicht ausreichend sein- eine weitere Behandlung anschließen. Diese soll das Auftreten einer erneuten depressiven Episode verhindern. Diese Maßnahme bezeichnet man auch fachbegrifflich als Rezidiv -Prophylaxe, bzw. rückfallvorbeugende Behandlung. Hier reden wir von einem Jahr oder länger.

LEITSATZ:

Dieser Therapieabschnitt ist nicht unbedingt für alle Menschen mit einer Depression erforderlich.

Merkmale für Betroffene:

  • Patienten, die schon mehrere Rückfälle erlebt haben
  • Patienten, die während einer depressiven Phase erheblich eingeschränkt waren

Die Frage, die sich stellt, was passiert, wenn eine Depression nicht behandelt wird, ist schwer zu beantworten. Dies hängt damit zusammen, dass auch ohne Behandlung eine depressive Episode nach einer bestimmten Zeit wieder abklingen kann. Normalerweise nach ca. 6-8 Monaten. Werden diese Depressionen allerdings nicht behandelt, könnte es sein, dass sie wiederkehren und erheblich länger andauern. Mit einer entsprechenden Therapie verkürzt sich die Dauer der Episode auf ungefähr 14-16 Wochen. Ist jedoch die Behandlung speziell auf die persönlichen Bedürfnisse und Voraussetzungen des Einzelnen abgestimmt, sind dreiviertel der Patienten nach ca. 3-6 Wochen wieder vollständig genesen.

Unsere Therapie unterstützt Sie in alternativen Verhaltungsweisen, und Sie lernen mit Ihrer Erkrankung besser umzugehen. Diese alternativen Verhaltensweisen werden dazu führen, dass sich zukünftig Ihre Denk-, und Verhaltensmuster positiv verändern werden. Durch diese schrittweise Veränderung werden Trauer und Niedergeschlagenheit zurückgedrängt. Sie fühlen sich nicht mehr wertlos- Ihr Selbstwertgefühl steigt. Antriebsmangel und sozialer Rückzug werden ersetzt durch Aktivität und Integration in allen Lebensbereichen.

Ihre Vertrauensperson als Coach, wird Sie gemeinsam mit uns auf diesem Weg begleiten.
Alle dafür nötigen Therapieanleitungen werden gemeinsam erörtert.

LEITSATZ:

Das negative Denkmuster weicht dem positiven Denkmuster.

Nähere Informationen

In der Regel entsteht eine Depression aus dem Zusammenwirken unterschiedlicher Faktoren. Die Frage, welche Rolle beispielsweise erbliche und umweltbedingte Faktoren spielen, ist nicht einfach zu beantworten.

Sprechen wir von einer genetischen Veranlagung, können neurobiologische Störungen und bestimmte Entwicklungs- und Persönlichkeitsfaktoren die Basis für viele Depressions- Erklärungsmodelle bilden.

Bei den Persönlichkeitsfaktoren sind hier psychosoziale Faktoren gemeint.

Bei den unterschiedlichen seelischen, körperlichen und biografischen Belastungsfaktoren bedingen diese eine geringere Toleranz gegenüber gesunden Menschen. Dies bezeichnet man auch im Besonderen als Verletzlichkeit (Vulnerabilität). Bei einer dauerhaften Aufrechterhaltung einer Depression spielt dies eine besonders große Rolle. Es gibt reaktive Faktoren, also die Auslöser einer depressiven Episode, die meist durch persönlich belastete Überforderungssituationen (Burnout) entstehen.

Genetik

Wir wissen, dass nach heutigem Kenntnisstand eine erbliche Vorbelastung wesentlich zur Entstehung einer Depression beiträgt. In einer familiären Situation treten gehäuft Depressionen auf, wenn Verwandte ersten Grades ebenfalls betroffen sind. Hier ist die Gefahr groß, dass man selbst eine Depression entwickelt.

Wir wollen hier im Einzelnen nicht auf weitere wissenschaftliche Details eingehen, können aber feststellen, dass genetische Faktoren eine erhebliche Auswirkung auf die psychosozialen Belastungen haben.

Neuronale Situation

Hier zeigt sich der Zusammenhang zwischen Stoffwechsel- und Funktionsstörungen im Gehirn.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Botenstoffe im Gehirn für die typischen Veränderungen eine ursächliche Funktion haben.

Diese Botenstoffe, auch als Neurotransmitter bezeichnet, sind in erster Linie Serotonin, Dopamin, Noradrenalin sowie Gama- Arminiumbuttersäure und Acetylcholin. Eine Störung des Gleichgewichts zwischen diesen Neurotransmittern wirkt sich direkt auf die neuronale Situation aus.

Untersuchungen haben ergeben, dass gerade depressive Patienten im Vergleich zu gesunden Personen eine wesentlich niedrigere Konzentration dieser Botenstoffe aufweisen. Diese Annahme führt man auf einen generellen Wirkmechanismus einer bestimmten Medikamentengruppe zurück.

Es betrifft hier genau die Antidepressiva, welche zu einer Erhöhung dieser Botenstoffe im neuronalen System Anwendung finden.
Im Ergebnis wird daraus abgeleitet, dass die nachgewiesene Erhöhung die Symptome einer Depression zu mindern vermag.

Hier sprechen die Mediziner von einer „Unterdrückung“ (temporäre Behandlung von Symptomen).

Antidepressiva sind keineswegs in der Lage, dauerhaft eine Depression nachhaltig zu lindern.

Aber nicht nur der Botenstoffwechsel im Gehirn spielt hier eine Rolle, neuesten Forschungen zufolge sind möglicherweise nicht nur die Botenstoffspiegel das Hauptproblem, sondern die Nervenzellen des Gehirns selbst. Offenbar ist bei depressiven Patienten die neuronale Plastizität – also die Neubildung und Verknüpfung von Neuronen im Gehirn – vermindert.
Die Forscher haben in diesem Zusammenhang einen bislang unbekannten, zellbiologischen Mechanismus entschlüsselt, der diese Hypothese sehr wahrscheinlich macht.

Im Fokus stehen dabei bestimmter Lipide, sogenannte Ceramide (Lipide) , die die Entstehung und Vernetzung von Neuronen im Gehirn hemmen.
Die Neubildung, das Wachstum und Reifung von Nervenzellen, sind aber grundsätzlich möglich, die auslösenden Faktoren hierfür sind ein nachhaltiger Umgang mit der Krankheit, die tiefgreifende Auseinandersetzung mit den Symtomen und eine sinnvolle Therapieanleitung.
Nur wenn das Gehirn wieder “lernt” die positiv abgespeicherten Eindrücke Naturgemäß anzuwenden, wird es zu einer Verbesserung der Situation kommen. Hierzu bedarf es einer neuronalen Netzwerkerweiterung.

So gibt es Hinweise, dass die Medikamente auch zur Ausschüttung des Wachstumsfaktors BDNF (Brain-​derived neurotrophic factor) im Gehirn führen. Das Molekül kurbelt die Entstehung neuer Nervenzellen an – und die frischen Zellen helfen möglicherweise auch gegen Depressionen.

Praktisches Beispiel: Stellen Sie sich eine Festplatte vor, die an das Ende ihrer Kapazität gekommen ist. „Nichts geht mehr“ Stellen Sie sich weiter vor, dass sich auf dieser Festplatte wichtige Programme befinden. Wir alle wissen, dass entwickelte Programme stets weitere Updates erfahren müssen, damit sie in Zukunft mit der technischen Entwicklung Schritt halten können.

Stellen Sie sich nun weiterhin vor, dass diese Festplatte Ihr Gehirn darstellt und nur dann nachhaltig und einwandfrei funktional arbeiten kann, wenn „Platz“ für eine weitere Datenverarbeitung geschaffen wird. Aus diesem Grund muss zum einen die Signalübertragung der chemischen Botenstoffe nachhaltig verbessert werden und zum anderen die kapazitive Grundlage geschaffen werden, um positive Sinneseindrücke erfolgreich abzuspeichern.

Auch die Frage, ob menschliche Nervenzellen im Gehirn nachwachsen haben Forscher der Universität Auckland in Neuseeland und Göteborg in Schweden untersucht. Dies wurde in der Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht. Dort wurde berichtet: „Die Zellen entwickeln sich bei erwachsenen Menschen zu ausgereiften Neuronen weiter.“

Peter Eriksson vom Institut für Neurowissenschaften und Physiologie an der Universität Göteborg sagt hierzu: „Wir haben eine Autobahn für Stammzellen im Gehirn entdeckt“. Hierbei handelt es sich um eine Schlauchartige Verbindung, die zwei Areale jeweils einer Hirnhälfte miteinander verbindet. Hierin fließt eine Flüssigkeit, das sog. Nervenwasser und stellt eine Verbindung zu dem Bulbus olfactorius (Riechkolben) dar.

Im Bereich der Hirnkammer die mit Flüssigkeit gefüllt ist liegen dicht gedrängt die Stammzellen, ein Reservoir. (Sie sind in der Lage, dass sich eine Tochterzelle nach der Teilung in eine spezialisierte Zelle weiterentwickelt.)

 

“Das menschliche Gehirn ist also in der Lage, selbst Nachschub für neue Neuronen zu liefern”.

Schon 1998 hatten Neurowissenschaftler in einem evolutionär sehr alten Bereich des Gehirns, dem Hippocampus, ähnliche Hinweise gefunden. Auch in diesem Areal, das unter anderem mit Gedächtnisfunktionen im Zusammenhang steht, können neue Nervenzellen entstehen.

Wir wissen das bei Rückenmarkverletzungen das Nogo-Eiweiss das Wachstum der Nervenzellen verhindert. Der Hirnforscher Martin Schwab entwickelte ein neues Medikament um Querschnittsgelähmte zu behandeln.

Schwab konnte mit seiner Studie eine Frage endgültig beantworten, die Mediziner nun seit rund 100 Jahren kontrovers diskutieren: Können verletzte Nervenfasern des Zentralen Nervensystems, das heißt des Gehirns und des Rückenmarks, regeneriert werden?

Die Antikörper werden eingesetzt, um das von Schwab vor zwanzig Jahren identifizierte Nogo-Eiweiss auszuschalten, das die Regeneration von verletzten Nervenzellen im zentralen Nervensystem verhindert.

Auch bei den Nervenzellen im Gehirn können sich solche Blockaden ausbilden. Diese sind rein chemischer Natur. Wenn eine Aussprossung von Nervenfasern, von ZNS-Myelin experimentierten Wachstumsinhibitoren (Nogo-Moleküle) verhindert wird, bilden diese eine Barrie, die eine Fortsetzung der Regeneration verhindert. Hier setzt unser Produkt Abanistrol® Neuro-Komplex an.

Die Entdeckung von neuen Medikamenten gab Forschern erstmals einen Ansatz zu verstehen, was bei der Depression im Gehirn passiert. Denn auch die Hirnbotenstoffe Noradrenalin, Serotonin und Dopamin gehören zu den Monoaminen.

Die MAO-​Hemmer wirken offenbar stimmungsaufhellend, möglicherweise indem sie den Abbau dieser Botenstoffe verhindern. War die Ursache von Depression also ein zu niedriger Spiegel dieser Botenstoffe im Gehirn? Darauf deutete auch eine weitere Gruppe von Anti-​Depressionsmitteln hin, die zufällig gefunden wurde: die trizyklischen Antidepressiva. (Trizyklische Antidepressiva, auch nichtselektive Monoamin-Rückaufnahme-Inhibitoren genannt, sind eine Gruppe von Psychopharmaka, die vor allem eine antidepressive Wirksamkeit besitzen). Auch sie erhöhten offenbar die Menge der Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin im Gehirn, indem sie die Nervenzellen daran hinderten, bereits ausgeschüttete Moleküle der Botenstoffe wieder aufzunehmen.

Mit der Entwicklung von Abanistrol® Neuro-Komplex, ist es gelungen verschiedene natürliche Wirksubstanzen so miteinander zu kombinieren, das wichtige Botenstoffe, in der Folge langsamer abgebaut werden und deren Erhalt dazu führt das Depressive Episoden sich normalisieren können.

Stress und seine Ursachen bei Depressionen

Und noch etwas spielt bei der Depression anscheinend eine entscheidende Rolle: Das Stresssystem. Schon vor vielen Jahren hatten Wissenschaftler festgestellt, dass bei manchen depressiven Menschen das Stresshormonsystem besonders aktiv ist. So finden sich in ihrem Blut größere Mengen des Stresshormons Cortisol als bei gesunden Patienten. Forscher haben vor allem eine Reaktionskette im Auge: In einer Stresssituation produziert der Hypothalamus das Corticotropin-​Releasing-​Hormon (CRH). Dieses führt in der Hypophyse dazu, dass das Adrenocorticotrope Hormon (ACTH) in die Blutbahn ausgeschüttet wird, was wiederum die Nebenniere anregt, Cortisol und auch Adrenalin zu produzieren. Ab einem bestimmten Zeitpunkt hemmt sich die Reaktionskette selbst, da Cortisol im Gehirn an Glucocorticoidrezeptoren bindet und so die Ausschüttung von CRH herunterschraubt.
Bei gesunden Menschen reguliert das System sich also selbst. Vieles deutet aber darauf hin, dass bei Menschen mit Depressionen dieser Teil des Stresssystems gestört ist. Bei depressiven Patienten sind die Glucocorticoidrezeptoren im Gehirn offenbar herunter reguliert. Deshalb produzieren sie immer mehr Cortisol.

Abanistrol® Neuro-Komplex enthält Bestandteile gegen Stress

Unter Stress schüttet unser Körper Botenstoffe aus, welche unsere Leistungsreserven aktivieren.
Dabei mobilisiert der Körper alle vorhandenen Energiereserven. Die Stresshormone Cortisol und Adrenalin versetzen uns in höchste Alarmbereitschaft.

Der Cortisolspiegel kann sich durch die mangelnde körperliche Anstrengung nicht abbauen und bleibt hoch. Dies bewirkt eine anhaltende Anspannung, Unruhe und depressive Verstimmung.

Die in Abanistrol® Neuro-Komplex verwendeten Bestandteile greifen direkt im Nervenstoffwechsel an und vermindern den Cortisolspiegel.

Somit wird auf natürliche Weise der Stresssituationen wirksam begegnet und die Widerstandsfähigkeit gegen alle Arten von Stress erhöht sich Signifikat.

LEITSATZ

Es muss sich ein stärkeres Verständnis im Zusammenhang zwischen Neurologie und Psychologie entwickeln, nur ein schlüssiges Krankheitsmodell entlastet Betroffene.

Die Verzweiflung der Betroffen ist durch die Belastung der Depression und teilweise mäßiger Behandlungserfolge geprägt. Die immer wiederkehrende Depression führt dazu das der Patient seine Situation als hoffnungslos annimmt.

Wenn der Betroffene anfängt zu verstehen, das sich seine Situation nur dann ändern kann, wenn es zu einer zielführenden Behandlung im neuro-chemischen Bereich kommt und begleitend, eine auf seine Bedürfnisse zugeschnittene kognitive Verhaltenstherapie (KVT) Behandlung erfolgt, dann wird sich auch eine spürbare Verbesserung einstellen.

Aufgrund der limitierten Wirksamkeit bei gleichzeitig bestehenden häufigen mitunter starken Nebenwirkungen der konventionellen Antidepressiva, werden alternative Medikamente, die spezifisch wirken und einen raschen Wirkungseintritt aufweisen, gesucht.

Abanistrol® Neuro-Komplex enthält eine ausgewogene Wirkstoff-Kombination natürlicher Inhaltsstoffe, die geeignet sind Blockaden aufzuheben und das neuronale Netzwerk auf natürliche Weise zu erweitern.

Abanistrol® Neuro-Komplex verbessert die Signalgebung und trägt so zu einer kapazitiven Erweiterung des neuronalen Netzwerkes bei.

 

Somit läuft die Behandlung auf zwei wichtige Punkte hinaus: Verbesserung der neurosynaptischen Tätigkeit und intrinsische Motivation. (Intrinsisch, von innen her, aus eigenem Antrieb)

Eine psychische Erkrankung, die einher geht mit einer neuronalen Veränderung, beeinflusst die depressive Episode durch eine Veränderung der Aktivität im limbischen System.

Das limbische System setzt sich aus mehreren unterschiedlichen Strukturen zusammen.

Dem limbischen System wird einerseits die Steuerung der Funktion von Gedächtnis, Antrieb und Lernen sowie den Emotionen, andererseits die vegetative Regulation, die Nahrungsaufnahme, die Verdauung und die Fortpflanzung zugeschrieben. Das limbische System ist ein phylogenetischer, uralter Teil des Gehirns.

Ferner spielt es eine große Rolle bei der Entwicklung von Intelligenz. In unserem Zusammenhang ist die limbische Resonanz gemeint- also die Fähigkeit, tiefe emotionale Zustände wechselseitig zu regulieren. Auch hier spielen die Funktion der Neurotransmitter eine wichtige Rolle.

Im Bereich der Behandlung von Depressionen wird sich oft nur mit Teilerfolgen zufriedengegeben, oder es werden größtenteils Medikamente verschrieben, die nur zu einer kurzfristigen Verbesserung führen, jedoch die Ursachen nicht beseitigen.

Hierzu gehören die Trizyklische Antidepressiva, diese hemmen die Wiederaufnahme der Neurotransmitter Serotonin, Noradrenalin und Dopamin in die Nervenzellen des Gehirns. Die so vermehrt zur Verfügung stehenden Botenstoffe sollen den für Depressionen typischen relativen Mangel an ihnen ausgleichen.
Hier werden die Symtome nur temporär unterdrückt, lässt die Wirkung nach, stellt sich das alte Krankheitsbild wieder ein. Nur eine Dauerhafte, anhaltende Veränderung im Bereich der Neuro-Chemie bietet eine Chance auf vollständige Genesung.

Dies wird von den meisten Psychiatern vernachlässigt. Aufgrund von wissenschaftlich verifizierten Nachweisen im Bereich der Neurobiologie in Verbindung mit einer angewandten Psychologie werden Sie erkennen, wo die eigentlichen Probleme bei der Bekämpfung einer Depression liegen.

In diesem Zusammenhang wollen wir nochmal auf die Entwicklungs- und Persönlichkeitsfaktoren (Psychosozialfaktoren) eingehen. Ein Faktor, der zur Entstehung einer Depression beitragen kann, beruht auf einer fehlgeleiteten Entwicklung in der Kindheit. Ein überzogener ängstlich sowie fürsorglicher Erziehungsstil kann zu einer erlernten Hilflosigkeit führen. Dies bedingt auch eine geringere Fähigkeit des Betroffenen, Stress zu bewältigen. Diese Faktoren können Ursachen aber auch Folgen der Erkrankung sein. Auch der frühe Verlust eines Elternteils oder eine Störung in der Mutter-Kind-Beziehung, sowie ein mangelndes Selbstwertgefühl seit frühester Kindheit führen zu einer besonderen Verletzlichkeit. Auch Enttäuschungen, die nur schlecht oder gar nicht verarbeitet werden können, können zu Depressionen führen. Ebenso betrifft dies den großen Bereich der Traumata. Um hier einige Beispiele zu nennen: Erlebnis von Katastrophen, sexueller Missbrauch, Trennung vom Partner oder allgemein das, was man für sich als Krisensituation bezeichnet, können den Ausbruch einer Depression fördern. Besonders gefährdet sind auch Personen, die vom „Typus melancholiecus“ betroffen sind. Hierzu zählen Menschen, deren Persönlichkeit sich durch Selbstunsicherheit, Ordentlichkeit, Überkorrektheit, Leistungsbetonung und Aufopferungsbereitschaft auszeichnet.

Bei vielen Depressionen kann die Erkrankung nach belastenden, kritischen oder negativen Ereignissen auftreten. Ursachen hierfür können sein: Verlust des Partners oder eines Angehörigen, Probleme mit nahen Bezugspersonen, Scheidung, Trennung etc. oder nur Veränderung der gewohnten Lebensweise, beispielsweise durch Pensionierung.

Leitsatz

Es ist nachgewiesen, dass stressreiche Lebensereignisse zu neurobiologischen Reaktionen wie z. B. vermehrte Ausschüttung des Stresshormons Cortisol führen, welches auch bei Depressionen in erhöhter Konzentration im Blut vorliegen.

Auch körperliche Erkrankungen, wie Herz-Kreislauf, chronische Schmerzen und Demenzerkrankungen sowie bestimmte Medikamente, können bei der Auslösung einer Depression eine Rolle spielen. Eine mögliche Lösung der Probleme bei Depression liegt im Ansatz einer Kombination einer Behandlung.

Im besonderen Maße manifestieren sich in der Entwicklungsphase der Depressionen neurologische Veränderungen, welche somit auch kognitiv „geladen“ bleiben.

Leitsatz

Ziel muss es sein, die Veränderungen der neurologischen, negativen Strukturen wieder aufzulösen, um für eine Entkopplung der Blockaden zu sorgen.

Hinweis:

Unser Therapiekonzept besteht aus einem Kombisystem, das Sie bei sich zuhause anwenden können. Eine genaue Beschreibung des Ablaufs der Behandlung bis zu der Möglichkeit, Ihre Erfolge festzuhalten und zu dokumentieren. Verbesserungen sind somit einfach zu erkennen und unterstützen den weiteren Erfolg in der Therapie durch eine dezidierte Anleitung sowie der Einnahme von Abanistrol® Neuro-Komplex über einen Zeitraum von mehreren Wochen.

Auf der Grundlage der Erkenntnis, dass Wirkstoffe gegen Depressionen das Gehirn innerhalb von Stunden verändern können, wurde Abanistrol® Neuro-Komplex von uns auf rein pflanzlicher Basis entwickelt.

Abanistrol® Neuro-Komplex greift auf völlig natürlicher Basis in die neurologischen Vorgänge des Gehirns ein. Die enthaltenen Wirkstoffe verbessern die Verfügbarkeit des Botenstoffes Serotonin und beeinflussen positiv die Vernetzungen zwischen den funktionellen Neurotransmittern – also die synchrone Gehirnaktivität in verschiedenen Gehirnarealen in Ruhe.

Abanistrol® Neuro-Komplex kann dabei beeinflussen, welche Netzwerke des Gehirns gleichzeitig interagieren, also im Gleichklang „schwingen“, wenn sich das Gehirn im Ruhezustand befindet. Hier kann es zu einem schnellen und weitreichenden Effekt kommen, der eine antidepressive Wirkung hervorruft. Wie bei allen unterschiedlichen Wirkstoffen benötigt auch Abanistrol® Neuro-Komplex längere Zeit, um sich voll zu entfalten.

Serotonin wird als ein zentraler Botenstoff im Bereich der Depression definiert, welcher wichtige Hirnfunktionen wie Sinneswahrnehmung, kognitive Steuerung, Regulation von Gefühlen, vegetative Prozesse und motorische Aktivität reguliert. Ein Großteil unserer Gehirnregionen, wie der Hirnstamm als auch die Hirnrinde, die von Nervenzellen versorgt werden, leitet seine Signale über Serotonin weiter.
Die Einnahme von Abanistrol® Neuro-Komplex kann die Vorstellung dreidimensionaler Bilder in den Gehirnen manifestieren und deren Netzwerke hilfreich rekonstruieren. Dies ist wichtig, da Serotonin für die funktionelle Netzwerk- Architektur des gesamten Gehirns zuständig ist. Dies würde einen Therapieerfolg weitgehend unterstützen.

Erfahren Sie nun hier die Vorteile unserer Behandlungsmetode bei Depressionen.

 

Therapievorteile

Sie Therapieren im gewohnten Umfeld

  • Sie Therapieren mit einer Vertrauensperson
  • Sie erhalten ein vollständiges Behandlungskonzept, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten keine komplizierten Suchen nach entsprechenden Psychotherapeuten oder Einrichtungen
  • Keine langen Wartezeiten auf einen Therapieplatz
  • Keine Fremde Umgebung
  • Keine Konfrontation in der klinischen Umgebung, durch zusätzliche Belastung durch Miterkrankte
  • Größtmögliche Freiheitsentscheidung
  • Keine Anstrengenden Therapien, die zu einer zusätzlichen Verwirrung führen können
  • Klare stringente Entscheidungsstrukturen
  • Keine distanziert, herablassenden Therapiesitzungen
  • Teilen von persönlichen Details und Geheimnissen nur mit einem Menschen des persönlichen Vertrauens

 

Therapieanforderungen

  • Den Willen – Gesund zu Werden – Eigene Bereitschaft
  • Eine Vertrauensperson (Familienmitglied/Freund/Freundin – muss Sie während der gesamten Therapie begleiten)
  • Vor Beginn der Behandlung, alle Medikamente absetzen. (ausschließlich die Medikamente die Ihnen für Ihre Depressionen verordnet worden sind)
  • Erklärung, das Sie aufgrund Ihrer Depressiven Erkrankung nicht akut Suizid gefährdet sind
  • Einwilligung DSGVO

 

Therapieunterlagen

  • Den Zugang zu den Therapieunterlagen erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.
  • In unserem Mitgliederbereich haben Sie Zugriff auf den Fragen und Antworten Katalog.
  • Diesen füllen Sie bitte vollständig und vor allen Dingen Wahrheitsgemäß aus.
  • Sie erhalten zusätzlichen Platz um eigene Beschreibungen darzustellen. (Machen Sie alle Angaben Wahrheitsgemäß und ohne fremde Unterstützung)
  • Schließen Sie die Befragung ab und drücken auf den Bottom senden.
  • Nach Erhalt Ihrer Angaben, erhalten Sie spätestens nach einer Woche, einen Therapievorschlag
  • Haben Sie darüber hinaus noch Fragen wenden Sie sich bitte unter folgender Telefonnummer
    +49 (0)6068/8898875 an einen Mitarbeiter. Unser Mitarbeiter wird mit Ihnen kurzfristig einen Termin zu einem geschulten Psychologen vereinbaren.

Gliederung unseres Behandlung Konzeptes im Psychischen Bereich
Depressive Verstimmungen können außerordentlich vielgestaltig sein. Welche Phänomene bei Depressionen anzutreffen sind, soll deshalb im Folgenden ausführlich dargestellt werden. Um die vielen verschiedenen Symptome der Depression übersichtlich und systematisch zu beschreiben und zu behandeln erhalten Sie zu den nachstehenden Punkten ein entsprechendes Behandlungskonzept.

  • Behandlungskonzept des Denkens
  • Behandlungskonzept der Motivation
  • Behandlungskonzept der Motorik
  • Behandlungskonzept der sozialen Kontakte
  • Behandlungskonzept der Gefühle
  • Behandlungskonzept der körperlichen Ebene

Begleittherapie mit Abanistrol® Neuro-Komplex

  • Pharmakologie

 

Abanistrol® Neuro Komplex

Abanistrol® Neuro Komplex ist eine einzigartige Zusammensetzung aus natürlichen Substanzen und ihrer Wirk-Komponenten, die sich positiv auf eine verbesserte Gehirnleistung auswirken und somit einen beträchtlichen Anteil zu einer Verbesserung von Psychischen Erkrankungen beitragen.
Abanistrol® Neuro Komplex wird daher in seiner Kombination bei Depressionen, PTBS und diversen Angsterkrankungen (Agoraphobie) angewendet.

 

Information über die Zusammensetzung von Abanistrol® Neuro-Komplex

  • Dosierung

Abanistrol® Neuro- Komplex A
Morgens 1Kapsel – Mittags 1Kapsel – Abends 1Kapsel

Abanistrol® Neuro- Komplex B
Morgens 1Kapsel – Abends 1Kapsel
Die Dosierungsvorgaben sollten nicht überschritten werden

  • Einnahme

Die Kapseln sind mit einem Glas Wasser einzunehmen. (Keine Fruchtsäfte)

 

 

Zielsetzung
Ich habe eine bessere Stimmung, als die ganze Zeit über
Ich habe eine sozialere Einstellung – höhere Empathie
Ich habe mehr Energie
Ich kann besser schlafen
Ich verspüre nicht den Wunsch, Alkohol oder andere Drogen zu nehmenIch genieße eine Erhöhte Wertschätzung für Musik
Ich kann tägliche Aufgaben erledigen, die ich seit Monaten herauszögere
Ich habe ein besseres Herz- Kreislaufsystem Meine Sportlichen Aktivitäten verbessern sich
Ich kann wieder besser Atmen
Ich fühle mich wieder im Hier- und Jetzt präsent
Ich habe einen erhöhten Sexualtrieb
Ich spüre keine Abneigungen mehr gegenüber Konfrontations-Situationen
Ich bemerke schöne Dinge, die ich vorher übersehen habe
Ich kann wieder Glück genießen
Ich spüre wie mich eine neue Kraft durchströmt

 

Pharmakologie
Mit der Entwicklung von Abanistrol® Neuro-Komplex, ist es gelungen verschiedene natürliche Wirksubstanzen so miteinander zu kombinieren, das wichtige Botenstoffe, in der Folge langsamer abgebaut werden und deren Erhalt dazu führt das Depressive Episoden sich normalisieren können.

Einnahme
Auf leeren Magen wird Abanistrol® Neuro-Komplex schnell resorbiert. Innerhalb kurzer Zeit ist die maximale Plasmakonzentration erreicht. Nach 12 bis 24 Stunden wird bei wiederholter Einnahme der Steady-State erreicht. Wird der Wirkstoff zu den Mahlzeiten eingenommen, verzögert sich die Aufnahme. Da sich die Resorptionsrate dadurch jedoch nicht ändert, kann Abanistrol® Neuro-Komplex unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Dosierung

  • Abanistrol® Neuro- Komplex A
    Morgens 1Kapsel – Mittags 1Kapsel – Abends 1Kapsel
  • Abanistrol® Neuro- Komplex B
    Morgens 1Kapsel – Abends 1Kapsel

    Die Dosierungsvorgaben sollten nicht überschritten werden.

 

Depression

Schritt 1

Schritt 1

Kostenloses Infogespräch, welche Therapie zu Ihnen passt. Ausführliche Auskunft und Beurteilung durch einen Psychologen. Rufen Sie uns an +49 (0)6068 8898875. Montag-Samstag von 14 h – 19 h

Schritt 2

Schritt 2

Unsere Kosten sind überschaubar, Sie können die Kosten mitbestimmen und Ihrem Erfolg in der Therapie angleichen.

Schritt 3

Schritt 3

Psychologische Begleitung – Individuelle Behandlungstherapie

Schritt 4

Schritt 4

Starten Sie jetzt, -ab Schritt 5 beginnt Ihr individualsiertes Programm

Schritt 5

Schritt 5

Ihr Programm – Individuell auf Sie zugeschnitten

Schritt 6

Schritt 6

Persönliche Psychologie – Therapie im privaten Umfeld mit Ihrem persönlichen Coach aus Ihrem Familien- oder Freundeskreis.

Schritt 8

Schritt 8

Unser Programm ist nicht an feste Therapiezeiten gebunden, wir sind jederzeit, auch nach dem empfohlenen Zeitraum für Sie da und passen auf Wunsch die Therapie weiter an. In der Regel ist die Therapie auf 3-Wochen ausgelegt.

Therapieablauf
  • Den Zugang zum Therapiebereich erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.
  • In unserem Mitgliederbereich haben Sie Zugriff auf den Fragen und Antworten Katalog.
  • Diesen füllen Sie bitte vollständig und vor allen Dingen Wahrheitsgemäß aus.
  • Sie erhalten zusätzlichen Platz um eigene Beschreibungen darzustellen. (Machen Sie alle Angaben Wahrheitsgemäß und ohne fremde Unterstützung
  • Schließen Sie die Befragung ab und drücken auf den Button senden.
  • Nach Erhalt Ihrer Angaben, erhalten Sie spätestens nach einer Woche, einen Therapievorschlag
  • Haben Sie darüber hinaus noch Fragen wenden Sie sich bitte unter folgender Telefonnummer +49 (0)6068 8898875 oder schreiben Sie uns unter team@mhs-technologies.com
  • Unser Mitarbeiter wird mit Ihnen kurzfristig einen Termin zu einem Gespräch mit einem geschulten Psychologen vereinbaren.